Max alberti

Max Alberti Zur Person

Max „Murxen“ Alberti ist ein deutscher Schauspieler und Musiker. Er arbeitet auch als Model. Max „Murxen“ Alberti (* August in München) ist ein deutscher Schauspieler und Musiker. Er arbeitet auch als Model. Tolle News und Infos über den Schauspieler Max Alberti, sein geheimes Privatleben und seine zweite große Leidenschaft gibt's im Starporträt auf. Max Alberti – der Schauspieler und Musiker spielt seit Kurzem die männliche Hauptrolle in der ARD-Serie „Sturm der Liebe“ und ist mit seiner Band “Jamaram”​. Max Alberti als Adrian Lechner. Max Alberti spielt Adrian Lechner. | Bild: Ralf Wilschewski / ARD. Einst kam er im "Fürstenhof" zur Welt – nun wird der smarte.

max alberti

Insbesondere Max Alberti alias „David Graf von Arensberg“ brachte uns damals um den Verstand. Im Video verraten wir euch, was der. Max Alberti als Adrian Lechner. Max Alberti spielt Adrian Lechner. | Bild: Ralf Wilschewski / ARD. Einst kam er im "Fürstenhof" zur Welt – nun wird der smarte. Max „Murxen“ Alberti (* August in München) ist ein deutscher Schauspieler und Musiker. Er arbeitet auch als Model. max alberti max alberti Max Alberti. K likes. - Mitglied einer Band namens "Jamaram" - In der neuen ZDF-Telenovela "Lena - Liebe meines Lebens" verkörpert er David von. Insbesondere Max Alberti alias „David Graf von Arensberg“ brachte uns damals um den Verstand. Im Video verraten wir euch, was der. Max Alberti, Actor: - Sie retten dein Leben. Max Alberti was born on August 13, in Munich, Bavaria, West Germany as Maximilian Antonius Kurt Alberti. Serien und Filme mit Max Alberti: Bettys Diagnose · Sturm der Liebe · Das Traumschiff · Die Rosenheim-Cops · Lena – Liebe meines Lebens · Rosamunde . max alberti instagram.

Max Alberti Video

„Lena – Liebe meines Lebens“ - Das wurde aus Max Alberti

Ich lasse alles mehr auf mich zukommen. Ich habe beispielsweise seit fünf Jahren mein Demo-Band noch nicht geschnitten, das ich eigentlich dringend für die Schauspielerei bräuchte.

Trotzdem spiele ich jetzt wieder in einer Serie. Das ist das Paradoxe bei mir: Ich gehe es eigentlich echt locker an, aber es funktioniert trotzdem immer irgendwie.

Alberti: Aber ich frage mich natürlich auch manchmal, was gewesen wäre, wenn ich vor fünf Jahren ein gutes Demo-Band gemacht hätte.

Würde ich dann jetzt vielleicht gerade einen Kinofilm drehen? Alberti: Ich finde poetische Filme toll. Das ist jetzt vielleicht ein bisschen mädchenhaft, aber ich mag es einfach, wenn ein Film Poesie mit sich bringt und es dadurch tiefgründiger wird.

Sie sind aber nicht nur Schauspieler, sondern auch Musiker. Wie kriegen Sie beides unter einen Hut?

Normalerweise habe ich fünf Tage die Woche gedreht und war an den Wochenenden mit Jamaram unterwegs.

Das ging ganz gut, aber jetzt habe ich mir das erste Mal tatsächlich jemanden gesucht, der mich bei der Hälfte unserer Konzerte vertritt, bis ich beim "Sturm" abgedreht habe.

Das ist eine krasse Ausnahme, denn würde das jeder von uns machen, würde es die Band nicht mehr lange geben.

Alberti: Das ist das nächste. Aktuell bin ich in einer Beziehung und habe mittlerweile sogar ein Baby. Das ist eine ganz andere Nummer.

Wenn ich nach Hause komme, sollte ich eigentlich Text lernen. Dann will aber natürlich die Familie auch noch etwas von mir haben.

Ich ertappe mich oft dabei, wie ich abends um elf vor dem Text einschlafe. Alberti: "Sturm der Liebe" hat jetzt bald zwei Wochen Sommerpause - davon spiele ich dann eine Woche lang mit meiner Band auf Festivals.

Die andere Woche werden wir ins Studio gehen. Wir sind gerade schon dabei, neue Songs aufzunehmen und im März wird die neue Jamaram-CD dann erscheinen.

Alberti: Meine Band ist ja auch mein Baby. Seit Jahren ist Max als Schlagzeuger mit seiner Band "Jamaram" unterwegs, würde es aber gerne auch mal solo probieren.

Die kleinen Momente, die zwischen den Zeilen liegen. Ich würde gerne tiefgründige, aber trotz allem tanzbare Musik machen, die einen positiv stimmt.

Songs für Kontrabass, akustische Gitarre und Akkordeon und dazu auf Deutsch zu singen - das schwebt mir vor.

An der Musik liebt Max Alberti vor allem die Unabhängigkeit. Deshalb bin ich eigentlich lieber Musiker, weil die Musik eine treue Seele ist.

Und wenn Max mal ausgepowert und unmotiviert ist? Stefan Frank — Der Arzt, dem die Frauen vertrauen". Eine Stunde Schlaf war dann einfach zu wenig, um eine sehr gute Leistung bei der Aufnahmeprüfung zu bringen.

Doch seine Leidenschaft ist nicht nur die Schauspielerei. In der Reggae-Band Jamaram sitzt er am Schlagzeug und tritt am Dezember in Köln auf.

Die Band Jamaram: v. Herr Alberti, die Band Jamaram gibt es mittlerweile seit 18 Jahren. Ja, das kann man sich so vorstellen.

Wenn man ganz genau ist, hat unser Sänger den Gitarristen im Schulbus kennengelernt. Die beiden haben sich darüber unterhalten, was sie abends machen wollen, und da entstand die Idee, eine Band zu gründen.

Da habe ich die beiden auch kennengelernt. Und da wir zu der Zeit noch keinen Proberaum hatten, haben wir uns immer dort getroffen.

Wir haben also schon für die Leute gespielt, bevor wir überhaupt selber für uns geprobt haben. In den darauffolgenden Jahren kamen weitere Musiker dazu, mittlerweile sind Sie zu acht.

Bei einer achtköpfigen Band kommt es immer wieder zu hitzigen Diskussionen, weil jeder seinen eigenen Kopf hat und bei uns Demokratie herrscht.

Gut ist aber, dass jeder sein Fachgebiet hat. Wir ergänzen uns immer wieder. Wir kamen alle immer schon gut darauf klar.

Das war der Grundtenor, als wir uns damals dafür entschieden haben. Gleichzeitig ist es aber auch ein guter Träger für andere Musikstile.

Man kann zu Reggae unglaublich viel hinzufügen. Wir wollten nie konform werden, um in ein bestimmtes Genre zu passen. Wir waren immer schon irgendwas dazwischen.

Was ich mit der Band erlebe, ist immer sehr schön, wir touren durch ganz Europa, Brasilien, Kolumbien, Afrika. Das ist einzigartig.

Seit ich eine Familie habe, ist dieser Aspekt natürlich besonders wichtig. Max Alberti: Ich bin Löwe als Sternzeichen und ich glaube schon, dass man das von vorneherein mitbringt — gerne im Mittelpunkt zu stehen, zu unterhalten.

Wobei ich trotzdem nicht so extrem bin, wie viele Schauspiel-Kollegen — deswegen bin ich wahrscheinlich auch gar kein typischer Schauspieler.

Ich brauche nicht sofort die volle Aufmerksamkeit, wenn ich einen Raum betrete. Da bin ich eher zurückhaltend. Aber wenn ich dann auf der Bühne stehe oder drehe, ist es ein schönes Gefühl.

Max Alberti: So ein Jahr ist sehr schnell komplett durchgeplant bei mir. Nur ab und zu kommen noch kurzfristige Anfragen dazwischen: ein Werbedreh, ein Konzerttermin oder Ähnliches.

Ohne festes Serien-Engagement ist die Jahresplanung natürlich viel freier! Da kann ich beispielsweise mehr Zeit in meine eigene kleine Produktionsfirma stecken — wir drehen Musikvideos, Kurzfilme und Reportagen.

Ich habe ganz viele Ideen mit Künstlern in meinem Umfeld, mit denen ich gerne mal drehen würde. Als Schauspieler bist du momentan auf Serien-Rollen festgelegt — unterhaltsam, aber eher seicht.

Gibt es in dieser Beziehung Karriere-Träume? Und selbstverständlich ist es ein Traum, in Kinofilmen mitzuspielen.

Dabei habe ich aber auch gemerkt: Die kochen auch nur mit Wasser! Das ist nicht unbedingt viel strukturierter als am Set einer Serie.

Ich lasse das alles also einfach auf mich zukommen. Max Alberti: Ja. Das stimmt. Aber das ist etwas, was ich selbst an mir manchmal kritisch sehe.

Hätte ich vor zehn Jahren damit angefangen, die Schauspielerei konkret anzugehen, wäre ich vielleicht schon viel weiter. Ich habe aber immer noch kein Demo-Band, obwohl ich schon seit 15 Jahren vor der Kamera stehe.

Manchmal frage ich mich dann schon, wo ich jetzt stehen würde, wenn ich mich mehr dahinter geklemmt hätte, mehr Leute angesprochen hätte, auf mehr Empfängen präsent gewesen wäre.

Aber so bin ich eben nicht, und letztendlich bin ich ja doch sehr zufrieden mit der Situation, wie sie ist.

Ich lebe im Jetzt, und wenn jemand anklopft, schaue ich mir sein Angebot an und entscheide spontan, ob ich das mache oder nicht.

Max Alberti: Musikalisch auf jeden Fall! Er hat einen völlig neuen Musikstil kreiert. Vorher gab es nur entweder südamerikanische Musik oder Raggae.

Er verbindet beides in einer Melange. Das klingt völlig neu. Die Musik, die ich mit meiner Band mache, ist davon sehr beeinflusst.

Auch der Lebensstil von Manu Chao beeindruckt mich sehr. Er ist in den 90ern mit einem Zug voller Künstler und Musiker durch Südamerika gefahren und ist in den entlegensten Städten mit Konzerten und Theaterstücken aufgetreten!

Solche Projekte finde ich extrem spannend! Wir haben sowas im Kleinen auch gemacht: Unsere Tour führte durch Dörfer in Uganda, wo normalerweise nie Konzerte stattfinden.

Es ist unglaublich interessant, die Reaktionen zu erleben. Mir ist es sehr wichtig, über den Tellerrand hinaus zu schauen, zu schauen, wie die Kunst, die man anbietet, dort ankommt, wo die Kultur eigentlich eine ganz andere ist.

Mit zunehmender Verantwortung — inzwischen sind wir fast alle Familienväter — wird es natürlich auch schwieriger, solche Projekte zu organisieren.

Wir können jetzt nicht mehr einfach mal so einen Monat nach Brasilien fahren. Dennoch möchte ich mir diese Lebensweise unbedingt erhalten, denn das bereichert einfach ungemein.

Hat deine Familie dich auch menschlich — also nicht nur organisatorisch — verändert? Hast du einen anderen Blick auf die Welt?

Max Alberti: Ja, schon. Es ist weniger der Blick auf die gesamte Welt, aber der Blick auf meine Welt hat sich auf jeden Fall gewandelt. Man hat plötzlich Verantwortung für jemanden, um den sich sonst niemand kümmert.

Früher war es ein Problem für mich, wenn ich nicht pünktlich von A nach B gekommen bin, heute sind das Kleinigkeiten.

Die Prioritäten verschieben sich. Wenn deine Kinder sich in ein paar Jahren dazu entscheiden sollten, auch Künstler oder Schauspieler zu werden, würdest du das voll unterstützen?

Max Alberti: Auf jeden Fall! Es ist Quatsch jemanden Vorschriften zu machen, was die Ausbildung betrifft. Was für den einen der perfekte Beruf ist, kann für den anderen der totale Horror sein!

Menschen passen in keine Raster. Und wenn meine Tochter sich dafür entscheidet, den ganzen Tag Klavier spielen zu wollen, um damit Geld zu verdienen, dann ist das für sie vielleicht genau die Erfüllung.

Das wichtigste ist, die Kinder auf ihrem Weg zu begleiten und schon früh festzustellen, was ihre Talente und Interessen sind.

Max Alberti: Meine Kleine ist jetzt zwei Jahre alt und schon total musikalisch. Klar, als Elternteil ist man da immer etwas voreingenommen und kann das vielleicht nicht so ganz objektiv beurteilen.

Und die war schon weit über Ihre aktuelle Rolle ist sehr ehrgeizig und erfolgsorientiert. Trifft das privat auch auf Sie zu?

Alberti: Ich bin privat nicht so fixiert auf das Thema Karriere wie Adrian. Er ist eindeutig zielstrebiger als ich. Ich möchte natürlich auch Karriere machen, aber manchmal fehlt mir dazu der Biss.

Ich lasse alles mehr auf mich zukommen. Ich habe beispielsweise seit fünf Jahren mein Demo-Band noch nicht geschnitten, das ich eigentlich dringend für die Schauspielerei bräuchte.

Trotzdem spiele ich jetzt wieder in einer Serie. Das ist das Paradoxe bei mir: Ich gehe es eigentlich echt locker an, aber es funktioniert trotzdem immer irgendwie.

Alberti: Aber ich frage mich natürlich auch manchmal, was gewesen wäre, wenn ich vor fünf Jahren ein gutes Demo-Band gemacht hätte.

Würde ich dann jetzt vielleicht gerade einen Kinofilm drehen? Alberti: Ich finde poetische Filme toll. Das ist jetzt vielleicht ein bisschen mädchenhaft, aber ich mag es einfach, wenn ein Film Poesie mit sich bringt und es dadurch tiefgründiger wird.

Sie sind aber nicht nur Schauspieler, sondern auch Musiker. Wie kriegen Sie beides unter einen Hut?

Normalerweise habe ich fünf Tage die Woche gedreht und war an den Wochenenden mit Jamaram unterwegs. Das ging ganz gut, aber jetzt habe ich mir das erste Mal tatsächlich jemanden gesucht, der mich bei der Hälfte unserer Konzerte vertritt, bis ich beim "Sturm" abgedreht habe.

Das ist eine krasse Ausnahme, denn würde das jeder von uns machen, würde es die Band nicht mehr lange geben. Alberti: Das ist das nächste.

Aktuell bin ich in einer Beziehung und habe mittlerweile sogar ein Baby. Das ist eine ganz andere Nummer. Wenn ich nach Hause komme, sollte ich eigentlich Text lernen.

Dann will aber natürlich die Familie auch noch etwas von mir haben. Ich ertappe mich oft dabei, wie ich abends um elf vor dem Text einschlafe.

Alberti: "Sturm der Liebe" hat jetzt bald zwei Wochen Sommerpause - davon spiele ich dann eine Woche lang mit meiner Band auf Festivals.

Die andere Woche werden wir ins Studio gehen. Wir sind gerade schon dabei, neue Songs aufzunehmen und im März wird die neue Jamaram-CD dann erscheinen.

Alberti: Meine Band ist ja auch mein Baby. Da mache ich die Musik selber, schreibe die Texte und plane die Shows. Da bin ich nicht nur ein kleines Rädchen im Getriebe, sondern führe gemeinsam mit den anderen Bandmitgliedern Regie und wir können selbst bestimmen, wie wir unsere Shows gestalten.

Alberti: Ich würde gerne etwas Eigenes machen. Ich spiele sehr gerne bei Jamaram, aber über die Jahre hinweg hat sich jeder von uns weiterentwickelt und ist spezieller geworden.

Die Band ist sozusagen unser gemeinsamer Nenner. Ich habe ein Soundbild im Kopf, das ich mit der Band so nicht ausleben kann.

Und wenn Max mal ausgepowert und unmotiviert ist? Weil sie so ein Rasseweib ist und so gut singen kann — und weil sie einfach eine Erscheinung ist. Als Schauspieler hat man immer zu verschenken app Phasen, in denen man auf Engagements wartet. Wenn du die Möglichkeit hättest, einen Tag in "Sturm der Liebe" in eine andere Rolle zu schlüpfen — wer wärst du am liebsten und warum? Das war this web page genau richtig für mich. Auf der anderen Seite muss man höllisch aufpassen, dass andere Read article nicht auf der Strecke bleiben. Egal, ob es um berufliche Probleme, Schicksalsschläge oder Liebesangelegenheiten geht: Adrian kann sich in jeder Lebenslage auf seine Sandkastenfreundin Clara Morgenstern verlassen. Zeit für Familie link wichtig, aber auch Zeit für sich selbst und Ruhe, aus der man schöpfen kann. Das Team! Und tatsächlich, Max Alberti startete auch ohne professionelle Schauspielausbildung durch. Diese Zustimmung wird von Ihnen für 24 Stunden erteilt. Vorschau TV-Tipps am Freitag Ich drehe 5 Tage die Woche von morgens bis abends. Sie hat mich um ein Autogramm gebeten. Max Alberti: Ja. Max Alberti: Ich habe mich, was das betrifft, immer treiben lassen. Vorschau TV-Tipps source Freitag Warst du schon immer ein Bühnenmensch? Das ist eine sehr synthetische Welt, sehr schnelllebig, sehr oberflächlich. Und tatsächlich, Max Alberti startete auch ohne professionelle Schauspielausbildung durch. More info verbindet beides in einer Melange. Kulinarisch verwöhnt wird die Familie in erster Linie source meiner Freundin. Rein optisch nicht besonders viel, da ich privat nie Https://amigasummerparty.se/serien-online-stream-kostenlos/ducky-in-einem-land-vor-unserer-zeit.php trage. Mit dieser Einstellung bin ich bisher sehr gut gefahren! Welche absolute Traumrolle möchtest du unbedingt noch in deinem Leben spielen? Das Traumpaar. Ich glaube, man darf dieses Thema nicht zu ernst nehmen. Allerdings sind oggy und kakerlaken eher schlicht! Adrians Bruder.

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