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Ich habe dennoch meinen Po willig für dich hingehalten. Mein kleines Poloch hatte die endlose Vögelei übrigens besser verkraftet, dort hatten wir aber auch mit Gleitgel nicht gespart.

Die geilen Abende mit Andreas haben wir tatsächlich alle paar Wochen wiederholt, nicht zu oft, damit es nicht zur Routine wurde.

Mein Mann hat mich nach einiger Zeit auch ausdrücklich ermuntert, Andreas zu besuchen, während er selbst unter der Woche wieder beruflich in Berlin war.

Andreas war übrigens beruflich inzwischen wieder überwiegend in Stuttgart und nicht mehr in München, er führte bei seiner WP-Gesellschaft ein sehr unruhiges Leben.

Zuerst wollte ich nicht so recht, weil ich es trotz der vorangegangenen gemeinsamen Erlebnisse noch ein bisschen als Treuebruch empfand, mit Andreas zu schlafen, wenn mein Mann nicht dabei war.

Was mein Verhältnis zu Andreas angeht, muss ich klarstellen, dass ich zu keinem Zeitpunkt auch nur ansatzweise in ihn verliebt war, er in mich aber auch nicht.

Wir drei hatten ja nicht nur Sex miteinander, sondern haben zwischendurch und danach auch einiges über uns oder Gott und die Welt geredet.

Aber Wenn du meine Frau wärst, könnte ich noch nicht mal den Gedanken ertragen, dass du mit einem anderen herum fickst, geschweige denn dabei zusehen oder gar mitmachen, wie Thorsten das tut!

Andreas hatte in dieser Hinsicht, im Unterschied zu meinem Mann, eine mehr konventionelle Einstellung und das war auch gut so.

Als Partner wäre er für mich auch aus anderen Gründen niemals in Frage gekommen. Aber eben deshalb konnte ich bei ihm meine leicht devote Ader hemmungslos ausleben.

Und das turnte mich wiederum an ohne Ende. Mein Mann wiederholte seinen Wunsch, ich solle Andreas alleine besuchen, noch ein paar Mal, bevor er nach Berlin aufbrach.

Als ich mich am nächsten Abend zur verabredeten Zeit auf den Weg zu Andreas machte, hatte ich dennoch ein recht mulmiges Gefühl im Magen.

Ich hatte kurz vor dem Aufbruch nochmals mit meinem Mann telefoniert und ihm auch versprochen, ihn anzurufen und ihm alles zu berichten, wenn ich von meinem Lover nach Hause kam.

In meine Angst vor dem, was mich an diesem Abend mit Andreas erwarten würde, mischte sich aber auch eine ordentliche Portion Neugierde und zunehmende Erregung.

In meinem Höschen war es bereits während der Fahrt zu Andreas ein bisschen feucht geworden. Ich hatte mich für den Abend wie immer, wenn ich wusste, dass ich ausgiebigen und hemmungslosen Sex haben würde, sorgfältig vorbereitet.

Ich hatte ausgiebig gebadet, mich eingecremt, meine Achseln, meine Beine, meine Scham und auch die Pospalte sauber glattrasiert. Meinen Darm hatte ich mit einem Einlauf gereinigt und mir auch schon vorsorglich ein bisschen Gleitgel ganz tief in den Anus gedrückt.

Ich wusste ja, wie sehr Andreas auf meine enge Poöffnung stand. Ich glaube, ich habe schon erzählt, dass ich nur dann ohne Höschen unterm Rock gehe, wenn ich das für mich auch so passend finde.

Und ganz abgesehen davon dass Winter war, wollte ich bei Andreas nicht schon wie eine billige Schlampe ohne Slip auftauchen. Andreas wohnte in der zweiten Etage eines Mehrfamilienhauses.

Er öffnete mir im Bademantel die Türe. Und die Vorfreude steht ihr schon ins Gesicht geschrieben!

Ich schenkte ihm dafür einen ziemlich giftigen Blick, weil er mich von Beginn an wie eine billige Hure behandelte und nicht im Ansatz so tat, als sei dies ein Höflichkeitsbesuch unter Freunden.

Andreas lachte, schloss die Wohnungstür und fast im gleichen Moment griff er mir auch schon unter den Rock. Ich wehrte mich nicht, hielt aber meine Beine geschlossen.

Mit blickdichten Liebestötern und Slip? Ich habe dich da aber schon ganz anders erlebt! Dort war alles ziemlich stylish eingerichtet.

Sehr sparsam, aber auch sehr teuer und geschmackvoll möbliert. Im Hintergrund lief leise Musik. Ich konnte erkennen, dass er unter seinem Bademantel nackt war und sein Schwanz stand bereits erkennbar.

Er behandelte mich weiter wie eine von ihm gekaufte Nutte. Ich reagierte nicht. Ich werde dich heute Abend wie eine von mir gekaufte Hure behandeln, über die ich ganz nach Belieben verfügen kann.

Du bist freiwillig hierhergekommen. Es steht dir auch völlig frei, jetzt sofort meine Wohnung wieder zu verlassen. Aber wenn du bleibst, erwarte ich ab sofort unbedingten und sofortigen Gehorsam von dir.

Ich werde dann jede weitere Nachlässigkeit unnachgiebig bestrafen! All das tat ich sehr langsam, immer wieder zögernd, als ob ich mich dabei schämte.

Ich bin ganz gewiss keine geübte Stripperin, aber ein bisschen beherrsche ich es schon, mich aufreizend langsam nackig auszuziehen.

Ich stieg aus meinem kleinen Höschen und stand jetzt wirklich splitternackt vor Andreas. Und Nippel kann man das ja wohl auch nicht nennen, was du da an der Spitze deiner Titten hast, kleine Sklavin!

Andreas stand jetzt auf und trat zu mir. Er drückte und knetete meine Brüste, aber nicht zärtlich, um mich zu erregen wie er das sonst manchmal tat wenn wir mit meinem Mann zusammen waren, sondern eher wie bei einer Fleischbeschau.

Dann fasste er mir unvermittelt in den Schritt, aber nicht um meine rasierte Scham zärtlich zu streicheln.

Er griff direkt in meine Spalte, öffnete wenig zärtlich meine inneren Venuslippen und führte erst einen und dann zwei Finger in meine Scheide ein.

Dass ich im Schritt bereits so feucht war, hatte ich selbst noch gar nicht wahrgenommen. Die Situation erregte mich wohl mehr, als ich mir selbst eingestand.

Andreas fickte mich eine Weile mit zwei Fingern tief in die schleimige Möse, zog seine Finger dann aus mir heraus, roch genüsslich daran und schob sie mir in den Mund.

Gehorsam schleckte ich meine eigene Feuchtigkeit von seinen Fingern. Ich habe den Geschmack und Geruch meines eigenen Körpers, meiner eigenen Säfte schon immer geliebt und erregend gefunden.

Andreas wiederholte das Spiel von Neuem. Bereits beim dritten Mal begann ich schwer zu atmen.

Andreas derbe Zärtlichkeiten machten mich ganz einfach scharf. Beim nächsten Mal schob er mir seinen Daumen in die nasse Möse und drang dann zunächst mit einem, schnell aber zwei Fingern grob in meine Rosette ein.

Ich zuckte schmerzhaft zusammen, aber Andreas lachte nur darüber. Und das ist für deinen kleinen Hurenarsch erst der Anfang des heutigen Abends!

Das machte mir nichts aus. Ich wusste schon, warum ich meinen Darm vorher mit einem Klistier gereinigt hatte.

Es schmeckte eher neutral nach dem Gleitgel, das ich vorher verwendet hatte. Andreas fickte mich jetzt weiter mit seinen Fingern abwechselnd in den Po und in meine zunehmend glitschig werdende Fotze und zwang mich zwischendurch immer wieder, meine Säfte von seinen Fingern zu lecken.

Das ging so lange, bis ich sehr heftig atmete und vor Erregung kaum noch gerade stehen konnte, was ihm natürlich nicht entging.

Jetzt streifte Andreas seinen Morgenmantel ab, unter dem er, wie bereits erwähnt, völlig nackt war. Sein bereits voll erigierter Penis ragte steil zwischen seinen Schenkeln auf.

Die Lippen sind schön weich und aufregend rot geschminkt. Wie geschaffen, um einen harten Männerschwanz zu verwöhnen. Knie vor mir und nimm mich in dein geiles Blasmaul!

Wie ich mich dabei fühlte? Nun, schon ein bisschen wie eine billige Nutte, die alles tun muss, was der Herr, der sie gekauft hat, von ihr verlangt.

Es war eine sehr erregende Vorstellung für mich. Ich schleckte mit herausgestreckter Zunge zuerst eine ganze Weile spielerisch an seiner kraftstrotzenden violett getönten prallen Eichel herum, was Andreas mit offensichtlichem Wohlgefallen beobachtete und genoss.

Das ist für mich eigentlich auch der interessanteste Teil am Glied eines Mannes. Die kleine Öffnung an der Spitze war schon leicht klebrig und schmeckte in bisschen salzig.

Vorsamen, wie ich das nenne. Dann kam das kleine Bändchen an der Unterseite des dicken Peniskopfes ausgiebig dran. Zärtlich nahm ich dabei zuerst den deinen und dann den anderen Hoden ganz in den Mund.

Wenn ich hier schon auf Wunsch von Andreas und auch meines Mannes , die gehorsame Lustsklavin spielen musste, dann wollte ich das auch richtig tun.

Andreas quittierte das erneut mit einem Aufstöhnen. Ich sah nach oben und blickte direkt in seine braunen Augen. Andreas beobachtete mich genau dabei, wie ich ihn mit dem Mund verwöhnte.

Da ich zu Hause noch frisch dicken roten Lippenstift aufgelegt hatte, musste ich auch ein ziemlich geiles Bild bieten, wie ich hingebungsvoll mit geschminktem Mund an seinem dicken Schwanz saugte.

Andreas reagierte immer stärker auf meine oralen Bemühungen, er schob seinen harten Pfahl noch tiefer in meine Mundhöhle. Aber jetzt nimm ihn ganz tief rein, Ich will dich jetzt richtig in den Mund ficken!

Ich habe schon erzählt, dass ich das nicht besonders mag. Andreas nahm darauf heute keine Rücksicht darauf und schob mir seine harte Lanze immer wieder so tief wie möglich in den Mund.

Er hielt mich jetzt auch am Kopf fest, so dass ich seinem Schwanz nicht mehr ausweichen konnte.

Und dann fickte er mich wieder unbarmherzig weiter tief in den Mund. In meiner Erinnerung war es ein unendlich langer und für mich auch sehr demütigender Mundfick, bei dem ich wirklich an meine physischen und auch psychischen Grenzen kam.

Ich war einige Male kurz davor, das ganze Spiel abzubrechen und aus seiner Wohnung zu flüchten, hielt aber dann doch tapfer weiter durch.

Es war verdammt hart für mich. Als Andreas dann endlich zu stöhnen anfing und sein Glied wenig später tief in meinem Mund zuckte und zu losspritzte, war ich richtiggehend froh, dass es vorbei war.

Schub um Schub pumpte Andreas seinen Samen tief in meinen Mund. Es war sehr viel, meine ganze Mundhöhle wurde mit seinem dicken Saft gefüllt.

Ich schlucke eigentlich gern, wie ich schon erzählt habe, aber jetzt tat ich es geradezu gierig, weil ich danach endlich wieder richtig Luft bekommen würde.

Ich war wirklich erleichtert und froh. Als ich fertig war, sah ich ihn fragend von unten an. Er kam mit zwei gefüllten Sektgläsern wieder und hielt mir eines davon hin.

Er sah mir dabei lächelnd zu. Auch hier ganz geschmackvoll, schwarzes, für meine Begriffe etwas zu massives Designerbett mit dicken Eckpfosten, Kunst an den Wänden, ganz raffinierte Beleuchtung.

Hier konnte man sicher ganz nette Stunden zwischen der dunkelblauen Bettwäsche verbringen. Andreas hatte bei dieser Stellung sicher einen geilen Blick auf meine beiden Lustöffnungen, meine rosa aufklaffende, saftige, rasierte Möse und auch mein niedliches kleines Poloch.

Da ich den Kopf in den Kissen hatte, konnte ich das nicht sehen, nur spüren. Etwas Feuchtes, Glitischiges wurde auf meine Afterrosette geklatscht, Gleitgel.

Das Zeug ist am Anfang immer einer wenig kalt und ich schauderte daher leicht. Dennoch eine geniale Erfindung und für diesen Zweck besser als Spucke oder die ziemlich streng schmeckende Vaseline.

Was hätte ich dazu auch sagen sollen? Ich wusste von Anfang an, dass Andreas mich heute Abend in den Arsch ficken würde.

Darauf war er nämlich auch bei unseren gemeinsamen Abenden mit Thorsten immer total fixiert und konnte nie genug kriegen davon.

In diesem Punkt war er sich mit meinem Mann ziemlich einig. Andreas war mit der Vorbereitung meiner Rosette fertig und ich wartete geduldig, dass er diese Öffnung oder vielleicht auch zuerst noch meine ebenso einladend klaffende Möse penetrieren würde, um seinen Schwanz schön gleitfähig zu machen.

Dann hörte ich ein kurz aufeinander folgendes doppeltes metallisches Klicken. Und als ich meinen Kopf neugierig nach hinten wandte, sah ich zu meinem Entsetzen, das Andreas mir so eine Art Handschellen angelegt hatte.

Es waren aber keine üblichen Stahlhandschellen, wie man sie in Krimis sieht, sondern die Dinger hatten so einen Überzug aus schwarzem Plüsch.

Ihren Zweck erfüllten sie dennoch, denn wie ich ganz schnell feststellen musste, war ich nicht in der Lage, mich selbst aus den Dingern zu befreien.

Die Kette, die die Handschellen miteinander verband war ziemlich kurz, so dass ich fast keine Bewegungsfreiheit hatte. Ich war hilflos wie ein Maikäfer.

Mach mich sofort los! Es wird dir gefallen, Im Übrigen war das eine Idee deines geliebten Ehegatten!

Er wartet sicher schon sehnsüchtig auf meinen Anruf. Aber vorher gehst du gefälligst wieder zurück in die Stellung, die ich dir befohlen hatte, wird's bald?

Andreas stand jetzt neben dem Kopfende der Bettstatt, so dass auch er in meinem Blickfeld war. Er hatte ein Schnurlostelefon in der Hand und wählte.

Ich hörte die längere Antwort des Gesprächspartners natürlich nicht, aber sie entlockte Andreas ein ziemlich fettes Grinsen. Sie kniet hier splitternackt mit hochgerecktem Arsch auf dem Bett und zeigt mir sehr einladend ihre beiden Löcher.

Ihre Hände habe ich, wie von Dir geplant, mit diesen niedlichen schwarzen Plüsch-Handschellen auf den Rücken gefesselt. Ich habe ihr auch schon die Rosette gründlich eingegelt, weil ich sie jetzt gleich tief in den Arsch ficken werde!

Das hat ja ewig gedauert! Das Kopfkino der vergangenen Stunde hat mich wahnsinnig scharf gemacht. Erzähl mir lieber, was bisher passiert ist, mein Schatz!

Dann hat Andreas mich eine Weile zwischen den Beinen gefingert! Das hat er noch ein paar Mal so gemacht. Später war er dann mit dem Daumen in meiner Möse und mit zwei Fingern in meinem Anus!

Ich konnte kaum noch gerade stehen, so scharf war ich schon! Meine inneren Venuslippen wurden geöffnet und seine Finger drangen tief in meine immer glitschige Möse ein.

Gleichzeitig schob er mir zusätzlich seinen Daumen in meinen Po. Dank des vielen Gleitgels flutschte er leicht hinein.

Ich roch heute irgendwie besonders stark beim Sex, solche Tage gibt es bei mir einfach. Langsam wurde ich aber auch wieder richtig scharf.

Dass ich Andreas durch die Fesselung nahezu wehrlos ausgeliefert war, erregte mich komischerweise noch zusätzlich. Ich hätte nie gedacht, dass ich auf so was stehe.

Ich begann jedenfalls, vor Lust schwer zu atmen, was auch meinem Mann nicht entgehen konnte. Oh Schatz, ich bin jetzt so geil.

Schade, dass du nicht da bist. Ich würde jetzt gerne deinen Schwanz ablutschen, während Andreas mich mit den Fingern fickt!

Dann habe ich ihn in meinen Mund eingesaugt und zärtlich abgelutscht, aber Andreas wollte mehr! Ich konnte jetzt kaum noch klar antworten, so viel Lust hatte mir Andreas inzwischen mit seinen Fingern gemacht.

Er stimulierte jetzt mit dem Fingerrücken bewusst auch die erregte Liebesperle am Eingang meiner Möse. Erst als die Zuckungen der Lust in meinem Unterleib und das flammende Inferno in meinem Kopf etwas abgeklungen waren und ich langsam wieder klar denken konnte, fiel wieder mir ein, dass mein Mann ja zuhörte und auf eine Antwort wartete.

Die Antwort meines Mannes kam mit einiger Verzögerung. Dein geiles Stöhnen übers Telefon hat mich total angeturnt. Ich habe hier das halbe Hotelbett mit meinem Sperma versaut, während Andreas dich zum Orgasmus gefingert hat!

Ich hätte mich sonst wahrscheinlich geschämt. Andreas hatte seine Finger immer noch tief in meinen sehr glitschigen Lustöffnungen.

Er rieb jetzt seine Finger und seinen Daumen innen aneinander durch die dünne Schleimhaut, die den Anus von meiner Scheide trennt.

Ein verdammt geiles Gefühl. Ich konnte es ja in meiner knienden Körperhaltung nicht sehen, aber so ausgefüllt, wie es sich anfühlte, musste er inzwischen mindestens drei, vielleicht vier Finger in meiner Fotze und natürlich zusätzlich den Daumen in meinem Rektum stecken haben.

Zwischen meinen Schenkeln war alles irgendwie klitschnass. Meine Möse lief mal wieder geradezu aus, wie immer wenn ich richtig geil bin.

Der erotische Geruch meiner sich sammelnden Lustsäfte füllte den ganzen Raum. Ja, ich habe ihr meine ganze Ladung direkt in den Rachen gespritzt und sie hat alles brav geschluckt.

Nicht ein Tropfen blieb übrig, Sie hat sogar noch brav meinen Schwanz sauber geleckt! Bis ich erstmals komme, kann es je nach Situation und dem Talent meines Liebhabers schon mal eine Weile dauern.

Wenn ich aber erst mal einen Orgasmus hatte, erreiche ich oft ein Erregungsstadium, in dem ich ganz leicht weitere Höhepunkte haben kann.

Es dauerte nicht lange und ich fing schon wieder an zu vor Erregung stöhnen. Andreas machte aber leider nicht so lange mit seinen Zärtlichkeiten tief in mir weiter, bis ich erneut einen Lustgipfel erreichen konnte.

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Ich wurde von ihnen zunehmend hart und tief abgefickt. Wenn ich nicht gerade laut stöhnte oder irgendwelche Obszönitäten in den Raum brüllte, an die ich mich heute natürlich nicht mehr erinnern kann, knutschte ich wild mit Gerd herum.

Abwechselnd zwirbelte er meine empfindlichen Nippel zwischen den Fingern. Ich war für die beiden Männer einfach nur noch ein geiles, williges Stück weibliches Fickfleisch, das sie zwischen sich aufgebockt hatten und das sie gebrauchten wie eine billige Nutte.

Das schlimmste daran war: es machte mich auch noch wahnsinnig geil, von ihnen so rücksichtslos als Sexobjekt benutzt zu werden.

Mark und Gerd stöhnten und keuchten während dieses Doppelficks ziemlich laut und feuerten sich gegenseitig mit versauten Sprüchen an, die mich noch weiter erregten.

Mach sie fertig. Wenn es auf dem Hotelbett dafür nicht zu eng gewesen wäre, hätten sie mich wahrscheinlich aufgefordert, auch noch ihre Schwänze zu blasen, während ich doppelt gefickt wurde.

Ich glaube, jeder meiner beiden Stecher konnte den Schwanz des Partners jeweils durch die dünne Schleimhaut zwischen meiner Möse und meinem engen Anus spüren und das trieb sie, zu wahren sexuellen Höchstleistungen an mir und in mir.

In meiner Erinnerung dauerte es eine Ewigkeit. Ich hatte in diesem Moment längst jedes Zeitgefühl verloren. Irgendwann spürte ich wie durch einen Nebel die warmen Strahlen von Marks Samenerguss tief in meinem Rektum.

Wenigstens das habe ich noch an den Zuckungen seines Phallus gemerkt, dass er zum Orgasmus kam.

Mein nunmehr gut gedehntes Poloch blieb aber nicht lange leer. Thomas nahm nämlich ohne Zögern Marks Platz hinter mir ein.

Er schob seinen wieder hart gewordenen Prügel ohne Schwierigkeiten in meine vom Saft seines Vorgängers gut geschmiertes Hintertürchen und erneut hatte ich zwei harte männliche Knüppel ganz tief in mir.

Gerd hielt immer noch unter mir in meiner Möse durch. Ich kann ihn im Nachhinein nur dafür bewundern, dass er so lange steif blieb, obwohl er als unterer Teil unseres Doppelficks am wenigsten Bewegungsfreiheit von uns allen hatte.

Es kann auch sein, dass er zwischendurch auch wieder in mich hinein gespritzt hatte, gemerkt habe ich das aber nicht mehr.

Da unten zwischen meinen Schenkeln war sowieso alles total von irgendwelchen Lustsekreten durchnässt. Ich fand es unbeschreiblich geil, so triefend nass und so weit geöffnet zu sein.

Da habe ich dann auch den Faden verloren oder einen Filmriss gehabt, wenn man so will. Ich habe wohl noch stundenlang in meinem Hotelbett mit den fünf Männern weiter gefickt.

Und ich hatte so viele Hemmungen über Bord geworfen, dass ich tatsächlich vor ihren Augen in die Schüssel gepinkelt habe.

Dafür schäme ich mich jetzt noch. Danach haben mich Frank und Ben, die waren am hemmungslosesten, gleich wieder gemeinsam im Stehen rangenommen, ich durfte mir nicht mal richtig die Möse sauber abwischen.

Immer wieder wurde ich in dieser Nacht vollgespritzt, nicht nur meine Fotze, auch mein Poloch war inzwischen total überschwemmt vom geilen Saft meiner fünf Liebhaber.

Jeder von den fünfen muss mindestens zwei oder gar drei Mal in mir, auf mir oder an mir abgespritzt haben. Ich blies auch Schwänze, die gerade noch meine Möse oder in meinen Anus gefickt hatten — und das war mir völlig egal.

Sogar dass Ben und Frank ziemlich am Ende unter dem Gejohle der übrigen Männer ihre schon etwas schlaffen Ruten gleichzeitig in meine bereits ausgiebig gefickte und geweitete Fotze hinein quetschten, verhinderte ich nicht.

Dieser Doppelfick in meiner restlos gedehnten saftigen Möse, verschaffte mir sogar noch mal einen Höhepunkt, obwohl ich eigentlich schon völlig fertig mit dieser Welt war.

So total ausgefüllt und gedehnt worden war ich noch nie vorher in meinem Leben! Es war einfach unbeschreiblich geil.

Zu einem Orgasmus hatte ich danach nicht mehr die Kraft, aber scharf war ich immer noch. Nie in meinem Leben habe ich mich so sehr als Frau gefühlt wie in dieser wunderbaren geilen Nacht.

Ich war einfach nur noch Pflaume, Lustspalte, Möse, Fotze, Fickloch, triefend nass, mit vor Erregung angeschwollenen Schleimhäuten, überall mit Sperma eingesaut — hemmungslos und unbeschreiblich geil.

Die fünf Männer waren nicht mehr Kollegen für mich — sie waren Fickhengste, die es ihrer Luststute gnadenlos besorgten, wie ich es brauchte, wie ich es verdiente und auch wie ich es mit jeder Faser wollte.

Wer benutzte hier wen? Nicht nur die Männer mich, ich war keineswegs nur ihre willenlose Sexpuppe! Ich muss zugeben, ich empfand in dieser hemmungslosen Nacht auch ein unbeschreibliches Machtgefühl, weil ich als Frau mit meinen saftigen Lustöffnungen so viele Männer auf einmal buchstäblich leersaugen und auspumpen konnte, bis sie völlig erschöpft und erledigt waren.

Meine ungehemmte Sinnlichkeit war auch dem Ansturm von fünf Fickhengsten gleichzeitig gewachsen! Oder auch ich mit ihnen, wenn man so will.

Gegen Ende hatten sich schon nicht mehr alle am Sex beteiligt, sondern nur noch als Voyeure zugesehen, wie sich Ben und Frank, die eindeutig am meisten Ausdauer oder Geilheit hatten, noch immer hemmungslos an mir, mit mir und in mir vergnügten.

Und als ich auch bei diesen beiden die Hodenbälle restlos und endgültig mit Mund, Möse und Anus ausgesaugt und restlos geleert hatte und ihre schlaffen nassen Schwänze trotz aller Bemühungen nicht mehr steif wurden, nahm ich wie durch einen Schleier wahr, dass meine Kollegen ihre Kleider zusammensuchten, sich ganz oder teilweise notdürftig anzogen und sich dann einer nach dem anderen in ihre benachbarten Zimmer trollten.

Es war unendlich geil! Als der letzte die Tür Mann hinter sich schloss, schlief ich in der nächsten Sekunde total erschöpft, aber auch restlos befriedigt und gesättigt selig ein.

Als ich am nächsten Morgen erwachte, war es bereits 9 Uhr! Den Weckdienst hatte ich natürlich nicht mehr aktiviert. Für das Seminar war es auch schon viel zu spät.

Ich lag splitternackt und total zerschlagen und zerschunden in meinem zerwühlten und befleckten Bett. Zunächst wusste ich gar nicht so richtig, was eigentlich passiert war.

Aber dann kehrten ganz langsam die Erinnerungen an die vergangene Nacht wieder. Mir wurde allmählich bewusst, was ich getan hatte.

Ich hatte mich von meinen fünf Kollegen stundenlang wie eine billige Nutte auf alle erdenklichen Arten benutzen oder missbrauchen lassen — und das schlimmste dabei war, es hatte mir auch noch ungeheuer gut gefallen!

Ich fasste vorsichtig zwischen meine Beine und berührte meine noch immer vom ausgiebigen Sexgenuss aufklaffende Möse. Meine Schamlippen waren noch dick geschwollen und meine Spalte ekelhaft schleimig.

Noch immer sickerten die Säfte der Männer dickflüssig aus meinen beiden so viele Male besamten Körperöffnungen.

Mir wurde ganz schlecht, nicht nur von dem Gestank, so sehr schämte ich mich für mein schamloses Verhalten. Am schlimmsten war für mich, dass ich keineswegs das willenlose Sexobjekt für die zügellosen Begierden der Männer gewesen war, sondern dass ich aktiv und ganz willig mitgemacht hatte und oft genug die treibende Kraft gewesen war.

Nein, ich war leider kein nicht das arme Opfer meiner bösen Kollegen, sondern ich hatte das alles selbst so gewollt.

Und jetzt kam ich fast um vor Scham über meine eigene Hemmungslosigkeit und Wollust. Ich war mit meinen Nerven so fertig, dass es fast eine Stunde dauerte, bis ich aufstehen und mich wenigstens duschen konnte.

Ich hatte auch nach dem ausgiebigen Duschen noch immer das Gefühl, nach Sperma, Möse und hemmungsloser Geilheit zu riechen.

Wahrscheinlich hing der Geruch einfach im Zimmer, obwohl ich die Fenster weit aufgerissen hatte. Ich packte hastig meine Sachen zusammen und flüchtete geradezu von der Stätte meiner Sünden.

Ich reiste ab, ohne mich von Kollegen und Seminarteilnehmern zu verabschieden, obwohl die Fortbildung noch bis zum Mittag gedauert hätte.

Bei der Seminarleitung entschuldigte ich mich telefonisch mit einem dringenden familiären Notfall bei meinen Eltern. Ich fuhr auch nicht nach Hause, sondern machte bei meinen Eltern in Frankfurt Zwischenstation.

Meine Eltern merkten, dass es mir gar nicht gut ging und verhielten sich besonders fürsorglich, auch wenn ich ihnen natürlich nicht erzählt habe, was passier war.

Nachts schlief ich in meinem alten Kinderzimmer und habe mich ganz tief in die Kissen gekuschelt wie ein kleines Mädchen.

Ich hätte meinem Mann an diesem Tag nicht sofort gegenüber treten können, so stark waren meine Scham- und Schuldgefühle ihm gegenüber.

Was hatte ich nur getan? Einen flüchtigen One-Night-Stand hätte er mir vielleicht sogar verziehen, weil er mich über alles liebte — so wie ich ihn.

Aber eine wilde Fickorgie mit fünf Kollegen auf einmal? Wer will schon mit einer hemmungslosen geilen Fickschlampe verheiratet sein, die völlig die Kontrolle über sich und ihre Begierden verloren hat?

Ich verschwieg meinem Mann daher meine Erlebnisse, als ich am übernächsten Tag nach Hause kam, obwohl mich die Erinnerung noch immer stark belastete und ich deswegen kaum schlafen konnte.

Und ich war froh, dass er an diesem Abend nicht auch noch in mein kleines Poloch wollte. Das hätte ich, so glaube ich, nicht ausgehalten ….

Ich war so froh und erleichtert, dass mein Mann nichts von meinen sexuellen Ausschweifungen in Köln merkte! Im Büro meldete ich erst mal zwei Tage krank, um Kraft für die erneute Begegnung mit meinen Kollegen zu sammeln.

Ich schämte mich so sehr für mein Verhalten. Und ich hatte Angst, meinen Kollegen gegenüberzutreten, nachdem ich mich in Köln selbst zur Firmenschlampe gemacht hatte.

Als ich nach zwei Krankheitstagen und einem ruhigen Wochenende mit sehr gemischten Gefühlen wieder ins Büro kam, begegnete ich auf dem Flur zuerst meinem Kollegen Ben, der mich in jener verhängnisvollen Nacht mit seinem extrem dicken Phallus besonders hart rangenommen hatte.

Warum bist du denn bei der Fortbildung so plötzlich abgereist? Bist du da schon krank geworden? Mark, Frank und die anderen, wir haben dich alle sehr vermisst am nächsten Abend!

Es klang fast so, als ob er bedauerte, dass ich nicht noch eine weitere Nacht als hemmungsloses Sexobjekt zur Verfügung stand.

Ich ging nicht näher darauf ein. Deine glühenden Verehrer. Im Anhang waren ein paar Fotos. Mark hatte in Köln eine Digicam mitgehabt, das wusste ich.

Und damit hatten wohl die Männer, die gerade nicht mit mir im Bett zugange waren, unsere kleine Orgie fotografiert. Und in meinem Lustdelirium hatte ich natürlich nichts bemerkt.

Die Fotos zeigen mich daher in allen erdenklichen Situationen: Wie Frank und Mark mich gleichzeitig in Möse und Anus ficken, wie ich Bens riesiges Teil blase, während ich von Thomas in den Arsch gefickt werde, meine auslaufenden Lustöffnungen nach den vielen Ficks, meine samenverschmierten Brüste etc.

Und ich werde nicht behaupten können, dass ich zum Mitmachen gezwungen wurde, denn mein Gesicht zeigt auf allen Fotos immer nur eines: hemmungslose und offensichtliche Geilheit.

Von den Männern hingegen war niemals ein Gesicht auf einem der Fotos zu sehen. Das hatten Sie geschickt rausgeschnitten.

Was soll ich nur tun? Meine Kollegen wollen mich weiter als billige Fickschlampe benutzen, das ist klar. Aber ich bin doch eine verheiratete und bis zu dieser einen Nacht auch anständige Ehefrau.

Wenn mein Mann die Bilder sieht, verlässt er mich ganz sicher auf der Stelle. Wer kann schon damit leben, dass seine Frau eine billige Hobbynutte ist?

Und wenn mein Chef, der Hauptabteilungsleiter Mager, sie zu Gesicht bekommt, bin ich ganz sicher auch meinen Job los.

Der hat mich sowieso auf dem Kieker, weil ich immer so eine freche Klappe habe. Ich war selbst schuld, dass ich in Köln so über die Stränge geschlagen hatte.

Nicht auszudenken, wenn mein Mann sie zu sehen bekam! Oder wenn sie im Internet veröffentlicht wurden und in der Firma von Hand zu Hand gingen.

Dieses Risiko konnte und wollte ich nicht eingehen. Ich musste ein Mittel finden, um der Erpressung zu begegnen, aber das ging leider nicht so schnell.

Mehr als mir bereits in Köln passiert war, konnte mir andererseits auch nicht mehr geschehen. Jeder der fünf Männer hatte mich sexuell bereits benutzt.

Ich konnte mich zwar leider nicht mehr so ganz genau daran erinnern, aber ich nahm an, dass keiner von ihnen in jener Nacht auch nur eine meiner Lustöffnungen versäumt hatte.

Tiefer konnte ich moralisch also ohnehin nicht mehr sinken — ich konnte aber vielleicht vermeiden, dass es auch noch andere erfuhren.

Morgens um halb vier, während ich neben meinem schlafenden Mann im Bett lag, fasste ich daher den Entschluss, zu dem von Ben vorgeschlagenen Treffen zu gehen.

Ich fasste zwischen meine Schenkel. Mein Mann hatte mich vor dem Einschlafen ausgiebig gefickt und am Ende in meinem Anus abgespritzt.

Sein Sperma sickerte noch zähflüssig aus meinem Poloch und auch meine Muschi war feucht von meinem eigenen Saft.

Irgendwie erinnerte mich das an die Nacht in Köln. Mein Gott, wie nass, versaut und geil war ich damals gewesen!

So schlimm war meine Situation genau besehen gar nicht. Ich schlief halbwegs beruhigt ein. Pünktlich machte ich mich am nächsten Tag auf den Weg zu der angegebenen Adresse.

Heute würde ich mich von den Männern auf gar keinen Fall sexuell benutzen lassen. Ich wollte mir ihre Vorschläge anhören und dann in Ruhe entscheiden, wie ich weiter vorgehen würde.

Alle anderen Akteure der Nacht in Köln waren ebenfalls da. Die 3-Zimmerwohnung war nur spärlichst möbliert — ein Tisch und einige Klappstühle sonst nichts.

Ben bot mir ein Gläschen Sekt an — und ich sagte nicht nein. Wir wollen Dir nicht schaden oder Dir wehtun — im Gegenteil.

Das hörte sich ja nicht so schlecht an. Immerhin wurde ich nicht wie eine billige Nutte, sondern wie eine Frau behandelt.

Ja, der gesamte Umgang mit mir war sehr höflich und respektvoll. Anfangs hatte ich befürchtet, die fünf würde sofort über mich herfallen und mich gemeinsam vergewaltigen.

Dann wäre ich auch zur Polizei gegangen. Ich entspannte mich und stellte die Gretchenfrage:.

Keine Angst, wir werden dich zu nichts zwingen, was du nicht wirklich selbst willst. Du kannst dann immer noch nein sagen.

Vielleicht müssen wir ab und zu noch ein bisschen nachhelfen, damit selbst erkennst, wer du bist und was du wirklich willst. Ich fragte vorsichtshalber nicht, wie diese Wünsche und Anweisungen aussehen würden.

Das würde ich noch früh genug erfahren. Ich dachte eine Weile nach und erwiderte dann:. Und die Fotos geben euch eine gewisse Macht über mich, aber ich warne euch: Wenn ihr zuviel von mir verlangt, dann wird mir schon was einfallen, um mich zu wehren.

Wir alle lieben dich für das, was du in Köln getan hast. Du brauchst dich dafür auch nicht zu schämen — zumindest vor uns nicht. Und ich verspreche dir auch: wir alle werden dich höflich, freundschaftlich und sehr respektvoll behandeln.

Eure Anweisungen dürfen mich nicht daran hindern, meinem Mann eine gute Ehefrau zu sein. Mein Mann ist beruflich fasste jede Woche ein oder zwei Tage unterwegs — dann stehe ich euch zur Verfügung, sonst nicht.

Wir alle sind verheiratet oder fest liiert. Auch wir wollen keinen Ärger. Wir werden deine Grenzen absolut respektieren. Mach dir da keine Gedanken.

Entspann dich jetzt einfach und trink noch ein Glas Sekt mit uns. Das tat ich denn auch. Wir plauderten noch eine Weile völlig belanglos und dann ging ich nach Hause.

Ich bekam zum Abschied noch einen Schlüssel für die Wohnung ausgehändigt. Noch diese Woche sollte sie durch ein paar Möbel wohnlicher ausgestaltet werden.

Keiner der Männer hatte mich belästigt oder auch nur versucht, mich anzufassen, dass beruhigte mich doch sehr. Den endgültigen Ausschlag für meine Entscheidung, das vorgeschlagene Spiel mitzumachen gab aber ein Vorfall in der Firma am übernächsten Tag: Ich nahm an einer Sitzung teil, bei der es um ein Projekt ging, an dem ich mitgewirkt hatte.

Vor allem mein Beitrag wurde von der Abteilungsdirektion — natürlich dieser blöde Herr Mager — scharf angegriffen. Und Thomas und Gerd, obwohl sie nicht zu meiner Arbeitsgruppe gehörten, verteidigten mich vehement!

Das war in unserem Unternehmen auch nicht üblich. Hier ist sich normalerweise jeder selbst der Nächste. Ich war den beiden richtig dankbar, dass sie ein Risiko eingingen und sich für mich so in die Bresche warfen.

Das mit dem Manuela-Unterstützungskomitee fand ich ganz lustig, die Anweisung in bezug auf meine Unterwäsche weniger. Wie gesagt, ich kleidete mich bis dahin eher zurückhaltend.

Ich mailte zurück:. Die Antwort-Mail kam prompt. Ich verbrachte ein paar schöne Tage mit meinem Mann und versuchte, nicht an Montag zu denken.

Als ich in die Firma kam ging ich erst mal aufs Klo, zog mir dann den Slip aus und stopfte ihn in die Handtasche.

Morgens in der S-Bahn ohne Unterwäsche zwischen all den vielen Menschen, das hatte ich dann doch nicht gewagt. Der Tag verlief völlig normal.

Und obwohl sie alle wussten, dass ich ohne Unterwäsche im Büro sein musste, sagte keiner etwas zu mir. Keine Bemerkung, keine Anzüglichkeit — und ich hatte sogar damit gerechnet, dass sie kontrollieren würden, ob ich wirklich keinen Slip trug.

Nichts dergleichen. Ich ging völlig unangetastet wieder nach Hause — nachdem ich auf der Toilette wieder in mein Höschen geschlüpft war.

Völlig unberührt war ich aber doch nicht von der neuen Situation, obwohl niemand mich angefasst hatte. In der Firma ohne Unterwäsche herumzulaufen, hatte nämlich eine ähnlich erotisierende Wirkung auf mich wie damals in Köln, als ich in der Kneipe meinen Slip ausgezogen hatte.

Wenn die wüssten, dass meine rasierte und mittlerweile auch nasse Möse völlig nackt im Raum war!

Schade, dass der Geruchssinn bei den meisten Männern so schwach entwickelt ist, sont hätten sie den Moschusduft meiner erregte Muschi sicher wahrgenommen.

Ich muss sagen, es war einfach megageil und ich fühlte mich dabei superweiblich und persönlich so stark wie nie im Leben. Sogar gegenüber Herrn Mager, mit dem ich an diesem Tag auch eine kurze Auseinandersetzung hatte, war ich viel selbstbewusster als sonst.

Mein erotisches Frausein war offensichtlich meine Stärke, das hatte ich bisher nicht so klar gewusst. Ich suchte allerdings etwas öfter als sonst die Toilette auf.

Ich musste mir nämlich mehrmals die feuchte Pflaume mit Klopapier auswischen, damit die Nässe nicht durch mein Kostüm drückte oder mein Mösensaft mir die Schenkel hinunterlief.

Ich widerstand aber erfolgreich der Versuchung, es mir auf dem WC selbst zu besorgen, obwohl meine Klitoris juckte wie verrückt. Als mein Mann an diesem Abend nach Hause kam, erwartete ich ihn festlich geschminkt wie zum Ausgehen und in halterlosen schwarzen Strümpfen — sonst trug ich gar nichts.

Ich küsste ihn leidenschaftlich auf den Mund und knöpfte ihm noch im Flur unserer Wohnung die Hose auf. Dann ging ich vor ihm in die Knie, nahm sein bereits steifes Glied heraus.

Ich wollte im Moment gar nichts für mich, sondern ich wollte einfach die devote Dienerin für meinen Mann sein und mir seinen Saft mit dem Mund holen.

Ich schaute immer wieder demütig nach oben zu meinem Mann, der den erregenden Anblick meiner roten Lippen, die sein pralles Glied verwöhnten, sichtlich genoss.

Ich glaube, ich habe ihn noch nie so gut geblasen, denn es dauerte kaum zwei Minuten, dann fing sein Schwanz auch schon zu zucken an.

Ich hielt meinen Kopf still und sah ihm tief in die Augen, während er sein warmes, salziges Sperma in mehreren Schüben dickflüssig in meinen Mund spritzte.

Danach küsste er mich lange und zärtlich auf den Mund — auch dafür liebe ich ihn. Danach gingen wir direkt ins Bett.

Mein Mann revanchierte sich für den erhaltenen Blowjob, indem er mir sehr ausgiebig die saftige Lustspalte ausleckte, bis ich einen ersten Höhepunkt hatte.

Danach trieben wir es in allen erdenklichen Stellungen und Öffnungen — dabei hatte ich zwei weitere Höhepunkte — und am Ende spritzte mein Mann mir noch mal in den Mund, weil mir das vorher schon so gut gefallen hatte.

Ich will das nicht näher erzählen, das ist ja langweiliger Sex eines Ehepaars. So kannst du mich ruhig öfter empfangen. Wir schliefen beide sehr glücklich und eng umschlungen ein.

Leider ging mein Mann am nächsten Tag auf Dienstreise. Mein Mann ist Vertriebsingenieur und er hat vor 2 Monaten in seiner Firma einen neuen Job angenommen, der ihn zwingt, zwei Tage oder drei in der Woche in der Konzernzentrale in Berlin zu arbeiten.

Das soll zwei Jahre so gehen. Meistens fliegt er Dienstagmorgen nach Berlin und kommt am Donnerstagabend zurück. So war es auch diesmal. Wir verabschiedeten uns also beim gemeinsamen Frühstück am Dienstag voneinander und ich ging in meinem in die Firma.

Brav zog ich, kaum dass ich angekommen war, auf der Toilette mein Höschen unter dem Rock aus. Die Wirkung war genau wie am Tag zuvor: Ich war sehr gut drauf — und den ganzen Tag lang scharf.

Und meine Kollegen benahmen sich auch heute, als wäre überhaupt nichts passiert. Keine Bemerkung, keine Anzüglichkeit, keine Berührung — gar nichts.

Als ich abends nach Hause in unsere einsame Wohnung kam, mein Mann war ja in Berlin, habe ich mir erst mal ein Bad eingelassen.

In der Badewanne habe ich es mir erst mit dem Brausekopf und danach im Bett noch mal mit der Hand selbst gemacht, so scharf war ich vom Herumlaufen ohne Slip.

Und danach fühlte ich mich noch immervöllig unbefriedigt. Ich trank alleine fast eine ganze Flasche Wein und legte mich sehr früh schlafen.

Auf den Slip verzichtete ich bereits beim Anziehen zu Hause, was sollte auch die täglich Charade auf dem Firmenklo.

Und das steigerte sich den ganzen Tag über auch noch weiter. Genau das machte ja auch den Reiz der Sache aus: Weil ich meine nackte, rasierte Möse unter dem Rock spazieren trug und höllisch aufpassen musste, dass sie nicht jeder sehen konnte, war ich mir zu jeder Sekunde meiner erotischen Weiblichkeit voll bewusst.

Das machte mich geil. Und auch am heutigen Abend würde mein Mann ja leider nicht nach Hause kommen.

Stand mir wieder ein Abend mit Selbstbefriedigung und Weinflasche bevor? Mark kam überraschend vorbei. Nett siehst du übrigens aus in deinem kurzen schwarzen Rock.

Vielleicht konnte ich von Mark mehr erfahren, wie es mit meinen Pflichten weiter gehen sollte und was noch auf mich wartete.

Manuela-Unterstützungskomitee eigentlich davon, wenn keiner überhaupt Notiz von mir nahm? Dabei war ich schon ziemlich aufgekratzt oder präziser aufgegeilt.

Wenn er nur den Anfang gemacht hätte, ich hätte es sofort noch in der Mittagspause mit ihm getrieben, so aufgeheizt war ich, aber er machte keinerlei Anstalten.

Hatten die das Interesse an mir denn völlig verloren? Hatten sie nicht, wie sich auf dem Rückweg zeigte. Wir arbeiten im 5. Stock eines Bürogebäudes und Mark und ich waren allein im Aufzug.

Kaum hatten sich die Türen geschlossen, küsste er mich auch schon auf den Mund. Gleichzeitig fasste er mir unter den Rock und streichelte in meine nasse, erregte Grotte.

Korrekt und als wäre nichts geschehen, stiegen wir aus, na gut, mein Gesicht war vielleicht ein bisschen gerötet. Ich glaube, sonst wäre ich auf der Stelle über ihn hergefallen und hätte es mit ihm auf dem Schreibtisch getrieben.

Leider Fehlanzeige! Den Nachmittag brachte ich auch noch irgendwie rum — ich freute mich aber auf zu Hause, denn dort konnte ich es mir wenigstens in Ruhe selbst besorgen.

Als ich gerade mit der Arbeit Schluss machen wollte, früher als gewöhnlich, kam aber Frank vorbei — das tat er sonst auch nie — und fragte, ob ich nicht Lust hätte, mit ihm und Mark noch in einen nahegelegenen Biergarten zu gehen.

Selbstverständlich hatte ich Lust — und nicht nur auf den Biergarten. Aber das war schon mal besser als nichts.

Mark trafen wir im Foyer und gemeinsam gingen wir zu dem bei diesem Wetter ziemlich überfüllten Biergarten. Beide legten auf dem Weg freundschaftlich den Arm um mich.

War ganz nett, als Frau so im Mittelpunkt zu stehen. Im Biergarten geschah wiederum nichts Erwähnenswertes.

Wir unterhielten uns sehr nett und lustig, wie das Arbeitskollegen eben tun. Das war das Erstaunlichste am Umgang mit meinen Kollegen, die in Köln dabei gewesen waren: Es gab keine Anspielungen, keine Anzüglichkeiten, keine Grenzüberschreitungen, alle verhielten sich mir gegenüber wie absolute Gentlemen, so lange wir in der Öffentlichkeit waren.

Immerhin hatte Mark mir ja erst vor ein paar Stunden im Aufzug zwischen die Beine gefasst und wusste daher, dass ich kein Höschen trug und dass meine Pflaume erregt und nass war.

Dennoch unternahm er keinerlei Anstalten, das zu wiederholen, so lange wir in der Öffentlichkeit waren.

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firmenschlampe Und wenn es meinen Mann geil machte, dass ich es mit Andreas trieb, musste ich ja auch kein schlechtes Gewissen dabei haben. Die breiten spitzebesetzten Ränder see more halterlosen Strümpfe waren im Ansatz sichtbar geworden. Ich war den beiden richtig dankbar, dass sie ein Risiko eingingen und https://amigasummerparty.se/serien-online-stream-kostenlos/tangled-stream.php für mich so in die Bresche warfen. Mein Mann saugte sehr wild und fast schmerzhaft an meinen Brüsten und Andreas hatte sich inzwischen gnadenlos fest an meinen Pobacken festgekrallt. In diesem Moment öffnete just click for source die Türe, die zufällig in meinem Https://amigasummerparty.se/serien-stream-gratis/swat-serie-stream.php war, und ich sah direkt in die Augen von Steffen, unserem jährigen Auszubildenden. Steffens dicker Saft sammelte sich daher in meiner Mundhöhle und da ich ja die Eichel seines dicken Knüppels auch noch zwischen der staatsanwalt Lippen hatte, war es bald zuviel für mich. Auch wenn ich in den vergangenen Monaten noch ganz andere und schlimmere Sachen getan hatte, firmenschlampe es doch etwas anderes in Gegenwart des article source Ehemannes fremde Typen anzumachen. Ich fasste zwischen meine Schenkel. Manchmal finde ich auch das geil, weil es etwas Devotes hat, aber nicht bei einem jungen Kerl, mit dem ich das erste Mal schlafe. Jeder Schwanz wird beim Https://amigasummerparty.se/free-filme-stream/vampire-academy-stream.php von Isabella Rossa steif. Ich habe den Geschmack und Geruch meines eigenen Körpers, meiner eigenen Säfte schon click at this page geliebt und stream filme online schauen gefunden.

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